Ich wohne mit meiner Familie neben meinem Vetter Martin. Er ist etwas jünger als ich, ist ebenfalls verheiratet und hat eine schöne Frau und zwei kleine Kinder. Wir hatten schon immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander und haben es auch heute noch.
Letzten Samstag arbeiteten wir im Garten. Als ich mal ums Gartenhäuschen ging, entdeckte ich Martin hinter dem Häuschen. Erschrocken schaute er mich an und erst dann merkte ich, dass er seinen Schwanz in der Hand hatte und wichste. Sein kahl rasierter Schwanz stand weit ab und Martin versuchte, ihn mit den Händen zu verstecken.
Ich ging zu ihm hin und fasste ihm an den Schwanz. Seine Eichel war schon sehr nass und glitschig. Ich wichste ihn kurz und merkte, wie mein Schwanz härter wurde. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz ebenfalls heraus. Martin ergriff ihn und wichste ihn. Wir griffen uns gegenseitig an die Eier und spielten damit.
Dann zogen wir uns aus und waren nun komplett nackt hinter dem Gartenhäuschen. Dass jederzeit jemand kommen könnte, störte uns nicht. Ich kniete vor ihn hin und nahm Martins Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel und kostete seinen Vorsaft. Mit meinen Fingern wichste ich meinen Schwanz.
Nach einer Weile wechselten wir uns ab und Martin leckte nun meinen Schwanz. Er massierte dabei meine Eier und ich wurde sehr geil. «Hast du schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt?» fragte ich Martin. Er verneinte, meinte aber, dass er so geil wäre und es gerne versuchen möchte. Also kniete er sich hin und streckte mir seinen Arsch hin. Erst drang ich mit einem Finger tief in sein Arschloch ein.
Martin gefiel dies und er stöhnte laut. Als sein Arschloch genügend gelockert war, setzte ich meinen Schwanz an. Er sträubte sich noch ein wenig gegen den Eindringling, doch als ich die Eichel im Loch hatte, schien er es zu geniessen. Ich fickte Martin in den Arsch. Sein Schwanz hing steif hinunter und von seiner Eichel tropfte der Vorsaft.
«Jetzt gib es mir,» sagte ich zu Martin und zog meinen Schwanz aus seinem Arsch. Ich lehnte mich an die Wand des Gartenhäuschens. Martin stellte sich hinter mich und sein Schwanz drang in mein Arschloch ein. Da ich schon mehrmals einen Schwanz im Arsch hatte, konnte Martin seinen Schwanz ohne Probleme hineinstecken. Er gab mir ein paar Stösse und seine Eier klatschten heftig an meinen Arsch. Martins steckte seinen Schwanz tief in mich und harrte einen Moment aus. Ich spürte seinen Schwanz tief in meinem Gedärm.
Martin zog seinen Schwanz heraus und stellte sich neben mich. Ich griff nochmals nach seinem Schwanz und wichste ihn. Er war so geil, dass sein Schwanz schon ganz glitschig war. Martin fasst an meinen Schwanz und wichste mich. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.
«Hast du schon mal Sperma geschluckt?», fragte ich Martin. «Nein,» antwortete er. «Du kannst mir gerne in den Mund spritzen.» Er kniete ab und leckte wieder meinen Schwanz, der eben noch in seinem Arsch gesteckt hatte. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte in Martins Mund. Er schluckte die ganze Ladung und leckte meine Eichel sauber.
«Das schmeckt hervorragend,» sagte er, als ich meinen Schwanz aus seinem Mund zog. Dann steckte er seinen Schwanz in meinem Mund. Ich genoss seinen Vorsaft, der sehr salzig schmeckte. Mit meiner Zunge stimulierte ich seine Eichel und die Harnröhrenöffnung. Schon bald begann sein Schwanz zu zucken und sein Samen ergoss sich in mehreren Schüben in meinem Mund. Er schmeckte hervorragend.
Nachdem ich Martins Eichel sauber geleckt hatte, zogen wir uns wieder an und machten mit der Gartenarbeit weiter.