Mit Martin hinter dem Gartenhäuschen

Ich wohne mit meiner Familie neben meinem Vetter Martin. Er ist etwas jünger als ich, ist ebenfalls verheiratet und hat eine schöne Frau und zwei kleine Kinder. Wir hatten schon immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander und haben es auch heute noch.

Letzten Samstag arbeiteten wir im Garten. Als ich mal ums Gartenhäuschen ging, entdeckte ich Martin hinter dem Häuschen. Erschrocken schaute er mich an und erst dann merkte ich, dass er seinen Schwanz in der Hand hatte und wichste. Sein kahl rasierter Schwanz stand weit ab und Martin versuchte, ihn mit den Händen zu verstecken.

Ich ging zu ihm hin und fasste ihm an den Schwanz. Seine Eichel war schon sehr nass und glitschig. Ich wichste ihn kurz und merkte, wie mein Schwanz härter wurde. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz ebenfalls heraus. Martin ergriff ihn und wichste ihn. Wir griffen uns gegenseitig an die Eier und spielten damit.

Dann zogen wir uns aus und waren nun komplett nackt hinter dem Gartenhäuschen. Dass jederzeit jemand kommen könnte, störte uns nicht. Ich kniete vor ihn hin und nahm Martins Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel und kostete seinen Vorsaft. Mit meinen Fingern wichste ich meinen Schwanz.

Nach einer Weile wechselten wir uns ab und Martin leckte nun meinen Schwanz. Er massierte dabei meine Eier und ich wurde sehr geil. «Hast du schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt?» fragte ich Martin. Er verneinte, meinte aber, dass er so geil wäre und es gerne versuchen möchte. Also kniete er sich hin und streckte mir seinen Arsch hin. Erst drang ich mit einem Finger tief in sein Arschloch ein.

Martin gefiel dies und er stöhnte laut. Als sein Arschloch genügend gelockert war, setzte ich meinen Schwanz an. Er sträubte sich noch ein wenig gegen den Eindringling, doch als ich die Eichel im Loch hatte, schien er es zu geniessen. Ich fickte Martin in den Arsch. Sein Schwanz hing steif hinunter und von seiner Eichel tropfte der Vorsaft.

«Jetzt gib es mir,» sagte ich zu Martin und zog meinen Schwanz aus seinem Arsch. Ich lehnte mich an die Wand des Gartenhäuschens. Martin stellte sich hinter mich und sein Schwanz drang in mein Arschloch ein. Da ich schon mehrmals einen Schwanz im Arsch hatte, konnte Martin seinen Schwanz ohne Probleme hineinstecken. Er gab mir ein paar Stösse und seine Eier klatschten heftig an meinen Arsch. Martins steckte seinen Schwanz tief in mich und harrte einen Moment aus. Ich spürte seinen Schwanz tief in meinem Gedärm.

Martin zog seinen Schwanz heraus und stellte sich neben mich. Ich griff nochmals nach seinem Schwanz und wichste ihn. Er war so geil, dass sein Schwanz schon ganz glitschig war. Martin fasst an meinen Schwanz und wichste mich. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

«Hast du schon mal Sperma geschluckt?», fragte ich Martin. «Nein,» antwortete er. «Du kannst mir gerne in den Mund spritzen.» Er kniete ab und leckte wieder meinen Schwanz, der eben noch in seinem Arsch gesteckt hatte. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte in Martins Mund. Er schluckte die ganze Ladung und leckte meine Eichel sauber.

«Das schmeckt hervorragend,» sagte er, als ich meinen Schwanz aus seinem Mund zog. Dann steckte er seinen Schwanz in meinem Mund. Ich genoss seinen Vorsaft, der sehr salzig schmeckte. Mit meiner Zunge stimulierte ich seine Eichel und die Harnröhrenöffnung. Schon bald begann sein Schwanz zu zucken und sein Samen ergoss sich in mehreren Schüben in meinem Mund. Er schmeckte hervorragend.

Nachdem ich Martins Eichel sauber geleckt hatte, zogen wir uns wieder an und machten mit der Gartenarbeit weiter.

Der Schwanzvergleich

Mein Kollege Jan und ich gehen regelmässig miteinander in den Ausgang. Während dessen treffen sich unsere Frauen Conny und Helene und ziehen ebenfalls miteinander durch die (Einkaufs)Strassen. Als wir diese Woche leicht angeheitert von einem Biergarten nach Hause kamen, erwarteten uns schon unsere Frauen. Sie waren ebenfalls gut unterwegs.

«Conny behauptet, du hättest den grösseren Schwanz als Jan,» begrüsste mich Helene. «Mich würde nur Wunder nehmen, woher sie das wissen kann,» sagte ich und gab meiner Frau Conny einen Kuss. Ich versuchte, das Thema zu wechseln, doch die beiden Frauen kamen immer wieder auf unsere Schwanzgrösse zu sprechen. «Dann lass uns doch gleich nachmessen,» schlug ich schliesslich vor.

«Ausziehen,» befahl Conny. Jan und ich zogen uns komplett aus und standen nun nackt vor den beiden Frauen. Jan hatte einen schönen, beschnittenen Schwanz mit einer Pilzkopf-Eichel. Im Gegensatz zu mir hatte er jedoch noch Haare an seinem Schwanz, meiner war komplett rasiert und hatte die Vorhaut noch. Ich hatte in der Armee und beim Duschen nach dem Sport schon viele Schwänze gesehen, aber jener von Jan machte mich fast ein wenig geil.

Conny holte einen Messstab und vermass unsere schlaff hängenden Schwänze. «12.6 cm gegen 13 cm in der Länge und 5.5 cm gegen 5 cm im Umfang. Fast Gleichstand,» stellte sie fest. «Lass uns im ausgefahrenen Zustand messen,» schlug Helene vor. «Damit nicht gemogelt werden kann, bearbeitet jede von uns den Schwanz des anderen Partners.»

So kam es, dass Helene sich um meinen Schwanz kümmerte, während Conny Jans Schwanz bearbeitete. Die beiden Frauen setzten ihre Hände ein und massierten unsere Eier, dann nahm Helene meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Bald darauf machte Conny mit Jans dasselbe Schliesslich standen wir beide vor den Frauen mit hart abstehenden Schwänzen.

Conny mass und stellte wieder fast Gleichstand fest: «17 cm zu 16.7 cm in der Länge und beide 6 cm im Umfang.» «Was machen wir nun mit den beiden geilen Herren?» fragte Helene. «Lass uns ficken,» schlug Jan vor und da wir alle einverstanden waren, zogen sich die beiden Frauen auch aus.

Ich hatte Helene noch nie nackt gesehen. Sie war recht schlank, hatte eine rasierte Möse und kleine Titten mit gepiercten Nippeln. Mit ihren halblangen blonden Haaren sah sie ein wenig wie ein Teenager aus. Conny dagegen war etwas fester gebaut und hatte die grösseren Titten, deren Nippel weit abstanden vor Geilheit. Auch ihre Möse war kahl rasiert.

Ich beugte mich hinunter und leckte Helenes Möse, während sich meine Frau Conny aufs Sofa setzte und ihre Beine weit öffnete. Jan kniete vor sie hin und leckte ebenfalls ihre Möse. Es ging nicht lange, bis er seinen Schwanz ins nasse Fickloch meiner Frau steckte. Jan gab ihr einige Stösse in die Möse. Dann setzte sich Helene neben sie und ich drang mit meinem Schwanz ebenfalls in ihre Möse ein. Wir fickten nun die beiden Frauen, welche sich gegenseitig die Titten massierten und sich immer wieder innig küssten.

Jan legte sich nun auf den Boden und Conny setzte sich auf seinen Schwanz. Ich stand neben sie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Helene blieb auf dem Sofa und schaute uns zu. Sie massierte sich selber die Möse, bis sie stöhnend einen Orgasmus hatte. «Gib es mir nun in den Arsch,» sagte Conny zu Jan. Sie erhob sich kurz und Jan steckte seinen Schwanz nun ins Arschloch meiner Frau. Ich wusste, dass sie dies sehr gerne hatte. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz.

«Gib mir nochmals deinen Schwanz,» verlangte Helene. Sie stand auf und beugte sich über unseren Stubentisch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Schon bald gesellten sich Jan und Conny zu uns. Auch Conny beugte sich über den Tisch, Jan fickte sie jedoch noch immer in den Arsch. Connys Titten wackelten bei jedem Stoss hin und her. Mir ihren Fingern massierte sich die Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte.

«Lass uns vergleichen, welcher der beiden Herren mehr Samen spritzen kann,» schlug Helene plötzlich vor. Conny ging zu unserer Hausapotheke und holte zwei kleine Messbecher. Jan und ich stellten uns neben einander hin. Conny ergriff seinen Schwanz und Helene meinen. Sie massierten unsere Schwänze, bis wir den Samen nicht mehr zurückhalten konnten. In mehreren Schüben spritzen Jan und ich fast gleichzeitig in die Messbecher.

Die beiden Frauen hielten nun die Messbecher neben einander. «Gut 7 ml,» stellte Helene fest. «Bei Jan sind es nur 6 ml,» sagte Conny fast ein wenig enttäuscht. Sie führte den Messbecher an den Mund schluckte Jans Samen. «Schecken tut es aber hervorragend,» sagte sie mit einem Lächeln. Auch Helene schluckte nun meinen Samen und schien zufrieden zu sein.

«Nun geben wir euch auch noch einen Abgang,» sagte ich. Die beiden Frauen setzten sich wieder auf Sofa. Jan und ich massierten nun den beiden die Mösen – dieses Mal jeder bei seiner eigenen Frau – bis sie beide einen geilen Orgasmus bekamen.

Cindy und Deborah

Nach der Arbeit gönnte ich mir wieder einmal eine Erholung in der Therme. Wie immer besuchte ich erst die Sauna und setzte mich dann splitternackt ins Sprudelbad im Aussenbereich. Ich legte mich ins warme Wasser und liess meine Seele baumelt.

Auf einmal kamen drei Frauen. Dem Anschein nach war es eine Mutter mit ihren beiden Töchtern. Auch sie waren splitternackt und sehr schön. Alle drei waren recht zierlich, die Mutter mit kurzen grauen Haaren und gepiercten, kleine Titten, deren Nippel weit abstanden. Die beiden Töchter hatte dunkle Haare, die eine kurzgeschnitten und die Andere längere Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Die mit dem Pferdeschwanz war blankrasiert, während die Andere dunkle Haare an der Möse hatte. Beide Töchter hatten eine gute Handvoll Titten und ihre Nippel standen weit ab. Die drei Frauen stiegen in den Pool und irgendwann kam ich mit den beiden Töchtern ins Gespräch. Sie stellten sich als Cindy und Deborah vor. Cindy war die kleinere mit der haarigen Möse und sie hatte ein freches Tattoo auf der linken Schulter. «Sie war immer schon die Wildere von uns,» sagte Deborah lachend.

Als noch weitere Leute in den Pool stiegen, rückten beide Töchter näher an mich heran und sie nahmen mich in die Mitte. Plötzlich spürte ich, wie sie mit ihren Händen meinen Sack massierten. Cindys zog mit einer Hand meine Vorhaut zurück und streichelte mit der anderen meine Eichel. Natürlich dauerte es nicht lange, bis mein Schwanz im Wasser steif abstand.

«Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Cindy fest und drückte mir einen innigen Kuss auf den Mund. Ich streifte dabei wie zufällig ihre Titten. «Gib mir mehr,» verlangte sie. Also spielte ich mit ihren Nippeln. Deborah knetete noch immer meine Eier. Da viele Leute im Pool waren, mussten wir unser Spiel diskret vornehmen.

Meine Finger suchten den Weg zu Deborahs Möse. Erst spielte ich mit ihren langen Schamlippen, dann steckte ich ihr einen Finger ins Fickloch. Ich spürte, wie sie feucht war. «Fick mich bitte,» verlangte sie. Ich rückte ein wenig zur Seite und mein Schwanz glitt von hinten in Deborahs Möse. Diskret gab ich ihr ein paar Stösse, dann verlangte ihre Schwester nach meinem Schwanz.

Cindy beugte sich über den Poolrand und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Mutter lag neben uns im Wasser und schien vom Treiben ihrer Töchter keine Notiz zu nehmen. Deborah nahte sich von hinten und steckte mir ihre Finger in den Arsch. Nach einer Weile zog ich den Schwanz aus Cindys Möse. Unter Wasser konnte man meinen steif abstehenden Schwanz gut sehen.

Die beiden Frauen hängten sich neben mir an den Poolrand. Ich spielte im warmen Wasser mit ihren Nippeln, als ich einen Fuss an meinem Schwanz spürte. Dann kam auch von der anderen Seite ein Fuss – die beiden Schwester wichsten mit ihren Füssen meinen Schwanz im Wasser. Wie mir schien, taten sie dies nicht zum ersten Mal.

«Gib mir nun deinen Samen,» verlangte Deborah. Sie stellte sich vor mich und drückte mir einen innigen Kuss auf den Mund. Mit ihren Fingern zog sie ihre blanke Möse weit auf und verschlang meinen Schwanz sichtlich. Ich gab ihr einige Stösse und schon bald spritzte mein Samen tief in Deborahs Möse. Ich liess ihn noch einen Moment lang in der Möse stecken und zog ihn dann zurück.

Wir lagen noch im warmen Wasser, bis sich die Mutter und ihre beiden Töchter verabschiedeten. Leider habe ich sie nie mehr gesehen.

Unter der Brücke

Nahe bei unserem Dorf hat es eine grosse Autobahnbrücke, unter der ein beliebter Spazierweg durchführt. Es war an einem dieser warmen Sommerabenden, als ich mit meiner Frau Anja noch eine kleine Runde drehte. Unser Weg führte uns unter der Brücke durch.

«Schau mal, da liegt ein gebrauchtes Kondom,» stellte Anja plötzlich fest. Wir schauten näher hin und sahen, dass noch frisches Sperma drin war. «Da hat jemand vor Kurzem hier gefickt,» bilanzierte Anja. «Ich finde das einen schönen Ort für einen Outdoorfick,» sagte ich und zog Anja an mich.

Wir küssten uns und ich steckte meine Hände unter ihr enges Top. Anjas Titten waren nicht sehr gross und ihre Nippel standen schon erregt ab. Ich schob den Stoff hoch und da Anja selten einen BH trug, waren ihre Titten nun zu sehen. Ich leckte an ihren Nippeln und biss leicht hinein. Anja mochte dies und sie wurde sehr geil.

Schnell befreite sie meinen Schwanz und knetete ihn, bis er steif abstand. Wir zogen uns aus und standen nun beide nackt unter der Brücke. Dass jederzeit jemand vorbeikommen könnte, beschäftigte uns nicht. Ich kniete mich hin und leckte Anjas Möse, die schon recht feucht war.

Dann lehnte sich Anja gegen einen Brückenpfosten und ich drang in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse und strich über ihre Titten. Nach einer Weile legte ich mich hin und Anja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir und ihre Titten wackelten wild auf und ab.

«Gib es mir in den Arsch,» verlangte Anja. Einen Arschfick wollte sie nur, wenn sie sehr geil war. Anja kniete sich hin und ich lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Erst drang ich mit einen dann mit zwei Fingern in sie ein. Als der Schliessmuskel locker war, stellte ich mich hinter sie und drang mit dem Schwanz in sie ein. Mit jedem Stoss klatschte mein weit hinunterhängender Hodensack an Anjas Arsch. Mit den Fingern spielte ich mit ihren Nippeln, während sie sich selber den Kitzler massierte.

Schon nach kurzem erreichte Anja einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine Flüssigkeit hinunter auf den Asphalt. Dabei stöhnte sie laut. Sie hatte schon lange nicht mehr gesquirtet. Auch ich musste aufpassen, nicht in ihrem Arsch zu kommen. Deshalb zog ich meinen Schwanz heraus.

Anja legte sich nun auf den Rücken und öffnete ihre Beine. Sie wichste sich wie in Trance die sehr nasse Möse. Noch immer schwebte sie in ihren orgasmischen Sphären. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Anja dann. Ich legte mich auf sie und drang nochmals mit dem Schwanz in ihr Fickloch ein. Nach einigen Stössen wechselten wir die Stellung. Anja setzte sich auf eine kleine Mauer unter der Brücke. Sie öffnete ihre Möse und ich steckte meinen Schwanz in sie. Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine riesige Ladung in Anjas Möse. Ich spürte, wie sich mein Sack mehrmals fest zusammenzog.

Ich liess den Schwanz in ihrer Möse stecken und wir küssten uns innig. Mit meinen Fingern rieb ich Anja zu einem Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an. Einige Wochen später teilte mir Anja mit, dass sie schwanger sei. Es musste bei unserem Fick unter der Brücke geschehen sein.

Auf der Bühne

In meiner Freizeit spiele ich als Bassist in einer Rockband. Unsere Sängerin, Sabrina, hat mich schon länger angemacht. Sie ist eher klein und schlank, ihre Arme und Beine sind stark tätowiert. Immer trug sie hautenge Lederhosen oder einen kurzen Rock sowie hohe Lederstiefel. Ihr Outfit betont ihre Figur gut, ihre kleinen Titten und ihr geiler Arsch erkannte man sehr gut. Ich musste jeweils aufpassen, mich auf die Musik zu konzentrieren und mich nicht von der Sängerin ablenken zu lassen.

Letzthin spielten wir an einem Konzert. Nach einigen Liedern bemerkte ich, dass Sabrina unter ihrem kurzen Rock kein Höschen trug. Die Zuschauer in den ersten Reihen mussten einen freien Einblick auf ihre rasierte und gepiercte Möse haben. Natürlich konnte ich von dem Moment an mich kaum noch auf die Musik konzentrieren.

Bei einer Ballade kam Sabrina mir sehr nahe. Ich griff ihr unter den Rock und berührte ihre Möse. Ich spürte, dass sie klatschnass war vor Geilheit. Dann hob ich ihren Rock und das Publikum konnte ihre Möse sehen. Das führte natürlich zu einem Begeisterungssturm. «Ficken, ficken, ficken,» schrie die Menge in unsere Musik hinein.

«Hast du etwas dagegen?» fragte mich Sabrina. «Natürlich nicht.» Sie kniete sich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Noch immer standen wir auf der Bühne und das Publikum flippte aus. Sabrina leckte meinen Schwanz und spielte mit den Eiern, bis er steif abstand. «Zieh dich aus,» befahl sie mir. So stand ich plötzlich splitternackt auf der Bühne.

«Jetzt du,» forderte ich. Sabrina knöpfte unter dem Beifall der Zuschauer ihre Bluse auf. Da sie keinen BH trug, zeigte sie nun ihre kleinen Titten mit den Nippelpiercings. Sie hatte beide Nippel doppelt kreuzweise mit einem Piercing durchstochen. Sie spielte mit ihren Nippeln, bis sie weit abstanden. Dann zog sie sich den Rock runter und trug nur noch die hohen Lederstiefel.

Splitternackt ging Sabrina auf der Bühne nach vorne und präsentierte sich dem Publikum. Sie zog ihre Möse weit auf und gewährte einen Einblick in ihr Fickloch. Längst hatten die Zuschauer ihre Handys gezückt und filmten das Treiben auf der Bühne. Ich stand etwas im Hintergrund und wichste meinen steifen Schwanz.

Dann holte mich Sabrina nach vorne. Ohne Zögern kniete sie vor mich hin und leckte meinen Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie sich selbst die Möse und den Kitzler. Sie legte sich hin und zog nochmals ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Das Publikum feuerte uns an.

Wir standen auf und gingen weiter nach vorne auf der Bühne. Sabrina kniete sich hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, während sie sich selbst die Möse rieb. Ich spürte, wie sich ihre Möse eng um meinen Schwanz zusammenzog und sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Das blieb natürlich auch dem Publikum nicht verborgen und sie applaudierten laut.

Dann fickte ich Sabrina im Stehen. Sie lehnte sich gegen das Schlagzeug und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Wie ein Kleinkind nuckelte und sog ich an ihren Titten. Mit der Zunge spielte ich mit ihren Piercings.

«Ich komme bald,» kündigte ich an. «Spritze ins Publikum,» schlug Sabrina vor. Wir gingen wieder an den Bühnenrand. Sabrina stellte sich neben mich und wichste meinen Schwanz. Alle konnten sehen, wie sie meine Vorhaut vor- und zurückschob und wie meine Eier hin und her wackelten. Dann konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten. In weitem Bogen schoss mein Sperma heraus und spritzte ins Publikum. Ich konnte nicht sehen, ob jemand einen Treffer abbekommen hatte. Das Publikum tobte.

Sabrina keuchte «so geil» ins Mikrofon. Ich fasste sich selber wieder an die Möse und fingerte sich zu einem weiteren Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an und spielten mit dem Konzert weiter.

Am Schweinchenstrand in Cap d’Agde

Ich bin eine Exhibitionistin und zeige mich gerne nackt. Mein Freund Kevin findet, dass ich mich durchaus zeigen darf. Ich habe lange blonde Haare und meinen Körper halte ich mit viel Sport in Form – natürlich in einem hautengen Dress, damit alle meine wohlgeformten Titten und meinen Knackarsch sehen können.

Mit Kevin begab ich mich auf eine Reise nach Südfrankreich. Da wir beide FKK mögen, machten wir natürlich auch in Cap d’Agde Station. Dieser bekannte Nudistenort gefiel mir sehr gut und ich genoss es, nackt am Strand herumzulaufen. Die vielen Blicke der Männer machten mich geil.

Selbstverständlich wollten Kevin und ich auch den berüchtigten Schweinchenstrand besichtigen. Wir hatten im Vorfeld unserer Reise viel über diese Bucht gelesen. Es war krass, was dort abgegangen ist. Bereits nach einigen Metern fickte ein junges Pärchen ganz ungehemmt am Strand. Der Mann steckte seinen Schwanz tief in die Möse der Frau. Viele – vorwiegend Männer – standen um die Fickenden herum und feuerten die beiden an. Dabei wichsten sie ihre prallen Schwänze. Und etwas weiter hinten fickte ein älterer Herr mit einem beachtlich grossen Schwanz eine viel jüngere Frau.

Es herrschte totaler Männerüberschuss. Von jungen, kaum erwachsenen bis zu gestandenen Männern war alles vertreten. Viele liefen mit einem steif abstehenden Schwanz herum. Natürlich machte das mich geil und meine Möse wurde feucht. Kevin bemerkte dies und schlug mir eine Wette vor: «Wenn du zehn Männer findest, die uns zuschauen und dabei wichsen, dann ficke ich dich hier und jetzt.»

Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ich machte mich umgehend auf die Suche nach Männern. «Mein Freund fickt mich, wenn du uns zuschaust,» sagte ich zu den herumstehenden Männern. Ich suchte natürlich nur Männer aus, deren Schwänze mir gefielen und von denen ich mich ficken lassen würde. Schnell hatte ich sogar zwölf Männer gefunden, die uns beim Ficken zuschauen wollten.

Ich kniete mich in den Sand und Kevin leckte von hinten meine Möse. Sein Schwanz wurde dabei steif. Um uns herum standen die Männer mit ihren Ständern und wichsten. Dann nahm mich Kevin von hinten. Wie die Hunde trieben wir es am Strand und ich genoss die Blicke der Zuschauer.

Dann nahm mich Kevin im Stehen. Ich lehnte mich an einen der Männer und hob ein Bein. Alle hatten nun einen freien Einblick in meine rasierte Möse. Kevin steckte im Stehen seinen Schwanz in meine Möse. Mit den Fingern berührte er meinen Kitzler und schon bald erreichte ich laut stöhnend einen heftigen Orgasmus.

«Nun lass dich besamen,» verlangte Kevin. Ich legte mich in den Sand und öffnete meine Beine. Ich zog meine Schamlippen auf und zeigte einen freien Einblick in mein Fickloch. Die Männer und Kevin stellten sich um mich herum auf. Das war ein herrlicher Anblick: 13 steife Schwänze, die für mich wichsten.

Es dauerte nicht lange und der Erste schoss eine grosse Samenladung auf meinen Bauch. Ich spürte die warme Flüssigkeit auf mich tropfen. Kurz darauf spritzte der Zweite ab und ihr Sperma vermischte sich auf meinem Bauch.

Erst jetzt fiel mir der junge Mann auf, dessen Eichel von einem Prinz-Albert-Piercing gekrönt war. Es stand ihm hervorragend. Ich wollte dieses Piercing näher betrachten und bat ihn, über meinem Gesicht zu wichsen. Während er seinen beschnittenen Schwanz wichste, bewegte sich das Piercing hin und her. Schliesslich spritzte auch er mir eine grosse Spermaladung auf den Bauch, wobei einige Samentropfen durch das Piercingloch auf mein Gesicht tropften.

So spritzte einer nach dem anderen auf mich ab und es sammelte sich immer mehr Sperma auf meinem Bauch. Zum Schluss spritzte auch noch Kevin seine Spermaladung in mein Gesicht. Ich spürte, wie das Sperma an meinen Lenden hinuntertropfte. Ich rieb meinen Körper damit ein. Dann gingen Kevin und ich ins Wasser und wuschen uns.

Polyamorie

Ich lebe in einer polyamoren Beziehung mit Bettina und Vanessa. Das heisst, wir leben zu dritt in einer Beziehung zusammen. Erst hatte ich eine Beziehung mit Vanessa und wir hatten ein gutes Sexleben. Dann lernte ich Bettina kennen und fickte auch mit ihr, ohne Vanessa etwas zu sagen.

Bald wurde klar, dass ich mit beiden Frauen zusammen sein wollte. Zum Glück verstanden sich die beiden sehr gut und wir haben uns entschieden, polyamor zu leben. Dies hat den Vorteil, dass ich mit Vanessa ficken kann, wenn Bettina nicht will. Oder mit Bettina, wenn Vanessa nicht will. Oder mit beiden. Oder die beiden Frauen besorgen es sich gegenseitig. Alle dieser Möglichkeiten sind schon vorgekommen.

Vanessa und Bettina könnten Zwillingsschwestern sein, denn sie sehen sehr ähnlich aus. Sie haben beide lange, blonde Haare und lange Beine. Sie sind beide schlank, haben kleine Titten und einen kleinen straffen Arsch.

Einmal kam ich nach Hause, da waren beide Frauen nackt. Vanessa sass mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und Bettina rasierte ihr die Möse. Danach wechselten sie und Vanessa rasierte Bettinas Möse. Ich schaute den beiden zu und natürlich wurde mein Schwanz hart dabei.

«Jetzt ist dein Schwanz dran,» sagte Bettina, als sie fertig waren. Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden. Vanessa schäumte meinen Schwanz ein und Bettina begann sogleich mit der Rasur. Vanessa schaute uns zu und massierte sich den Kitzler. Mein Schwanz stand steif ab.

Als die Rasur abgeschlossen war, zog Bettina meine Vorhaut weit zurück. Mit ihren Fingern strich sie sanft über meine hochsensible Eichel. Vanessa lutschte derweilen an meinen Eiern. Immer wieder nahm sie einen Hoden in den Mund und biss leicht darauf. Die beiden machten mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht abzuspritzen.

«Ich will euch ficken,» sagte ich. Vanessa stellte sich über mich und zog ihre Möse weit auf. Bettina führte meinen Schwanz bei Vanessa ein. Geführt von ihrer Hand gab ich Vanessa einige Stösse in die Möse. Dann küssten sich die beiden Frauen und Vanessa spielte mit Bettinas kleinen Titten.

Dann war Bettina dran. Sie kniete sich auf den Boden und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Bei jedem Stoss wackelten ihre hängenden Titten hin und her. Vanessa schaute uns zu und wichste sich die Möse, die ich eben noch gefickt hatte. Schon nach kurzem erreichte sie einen ersten Orgasmus und stöhnte laut.

Ich stieg von Bettina hinunter. Sie ging ins Schlafzimmer und holte ihren Dildo. Diesen steckte sie in Vanessas Möse und fickte sie damit. Dann schob sie sich den Dildo in die eigene Möse und befriedigte sich, bis auch sie einen Orgasmus erreichte. Ich schaute den beiden Frauen beim Sex zu und wichste leicht meinen Schwanz.

«Auf zur zweiten Runde,» verkündete ich und setzte mich aufs Sofa. Vanessa setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Bettina leckte währenddessen an ihren Titten. Vanessa wurde von einem zweiten heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse und Bettina leckte ihn ab.

Vanessa zog Bettinas Arschloch weit auf und rammte ihr den Dildo in den Arsch. Im Stehen drang ich in ihre Möse ein. Diese doppelte Penetration brachte Bettina schnell zu einem weiteren Orgasmus. «Lasst mich nun abspritzen,» verlangte ich. Die beiden Frauen knieten sich vor mich hin. Ich wichste meinen Schwanz und bald schossen dicke Spermastrahlen aus meiner Eichel. Vanessa und Bettina bekamen beide mehrere Samenspritzer ins Gesicht. Dann leckten sie sich gegenseitig sauber.

Auf dem Dorffest

In unserer Gemeinde fand am letzten Wochenende wieder das alljährliche Dorffest statt. Es waren viele Leute dort und die Stimmung war sehr ausgelassen.

Ich sass mit ein paar Leuten aus unserem Quartier am Tisch und wir assen und tranken reichlich. Als die Musik aufspielte, tanzten wir. Gegen Mitternacht tanzte ich mit Steffy, die ein paar Häuser entfernt von mir mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnte. Sie waren noch neu in unserem Dorf und ich kannte sie nur vom Sehen. Erst am Dorffest kam ich richtig mit ihr in Kontakt.

Als die Musik etwas ruhiger wurde, tanzten wir enger. Steffy drückte sich an mich und ich konnte ihren tollen Körper spüren. Sie war ein bisschen kleiner als ich, hatte mittellange blonde Haare und eine gute Handvoll Titten. Schon als ich sie zum ersten Mal in unserem Quartier gesehen hatte, fand ich sie sehr attraktiv. Nun beim Tanzen bemerkte sie, dass mein Schwanz sich in der Hose regte.

«Mache ich dich geil,» fragte sie. «Du gefällst mir sehr,» antwortete ich ausweichend. Das liess Steffy jedoch nicht gelten und sagte nur: «Du sollst auf deine Rechnung kommen.» Ohne Umschweife zog sie sich das Top runter und ich hatte nun ihre nackten Titten vor mir. Damit niemand sonst etwa mitbekommen sollte, zog sie mich schnell an sich. Der kurze Blick auf ihre festen Titten mit den abstehenden Nippeln hatte jedoch ausgereicht und mein Schwanz wurde hart.

Steffy bemerkte natürlich beim Tanzen meinen Ständer und griff mir in die Hose. Wir waren noch immer auf der Bühne am Tanzen und um uns herum waren Leute aus dem Dorf, die uns alle kannten. Steffys Hand wichste meinen Schwanz in der Hose. «Lass uns runter hinter die Bühne gehen,» schlug ich vor. Steffy zog ihre Hand aus meiner Hose und zog sich das Top rasch wieder hoch.

Wir stiegen hinunter und suchten uns einen ruhigeren Platz hinter der Bühne. «Ich kann es nicht erwarten, deinen tollen Schwanz zu sehen,» sagte Steffy umgehend und befreite ihn aus meiner Hose. Sofort wichste sie ihn, bis er hart abstand. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund blies ihn. Ich zog Steffy wieder das Top hinunter und spielte mit ihren harten Nippeln.

«Lass dich ficken,» verlangte ich. Steffy zog sich aus und stand nun splitternackt hinter der Bühne. Oben waren unsere Mitbewohner am Tanzen. Auch ich zog mich aus. Steffy legte sich ins Gras und öffnete ihre Beine. Ich konnte nun gut ihre rasierte Möse sehen und leckte an ihr. Dann steckte ich meinen Schwanz in sie und fickte sie. Steffy schien jeden meiner Stösse zu gefallen, denn sie hatte den Fickrhythmus aufgenommen.

Ich spürte, wie geil diese Frau geworden ist. Ihre Möse war nass und glitschig und mein Schwanz drang fast wie von selbst in sie hinein. Dann standen wir auf. Steffy beugte sich über ein paar Kisten, die am Bühnenrand standen. Ich stellte mich hinter sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände umfassten ihre Titten und spielten mit ihren Nippeln. Ich spürte, wie sich Steffy Möse zusammenzog und sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Wegen der Leute um uns herum, unterdrückte sie jedoch ein lautes Schreien.

Plötzlich hörten wir, wie sich jemand uns näherte. Wir hielten inne und sahen zwei junge Dorfbewohner einige Meter an uns vorbeigehen. «Ich kann es kaum erwarten, dich gleich dort hinten zu ficken,» sagte der junge Mann zu dem jungen Mädchen. Mein Schwanz steckte noch immer in Steffys Möse und als sie vorbei waren, intensivierte ich meine Stösse wieder.

«Leg dich ins Gras und ziehe deine Möse weit auf,» befahl ich Steffy nun. Sie tat dies und ich erhielt noch einmal einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich kniete mich vor sie und wichste meinen Schwanz. Bald schon schossen dicke Samenstösse aus meiner Eichel und tropften auf Steffys Möse.

«Ich schenke dir zum Andenken an unseren geilen Fick mein Höschen,» sagte Steffy als wir uns wieder anzogen. Noch immer hatte sie meinen Samen auf ihrer Möse. Wir zogen uns an und gingen wieder zurück zur Festgemeinde. Mit der von mir besamten Möse setzte sich Steffy ungeniert neben ihren Mann und küsste ihn innig vor allen Leuten.

Ein unmoralisches Angebot

Gemeinsam mit meinen Nachbarn Angie und Tom fuhr ich an den Strand. Da die beiden grosse FKK-Fans waren, liess ich mich überreden und folgte ihnen an den Nacktstrand. Ohne Scheu zogen die beiden sich aus und legten sich in den Sand. Auch ich zog mich aus und legte mich neben sie.

Natürlich war mir aufgefallen, wie sehr Angie meinen Schwanz begutachtet hatte. Trotzdem erschrak ich, als sie plötzlich sagte: «Dein Schwanz gefällt mir. Möchtest du einen Porno mit mir drehen?» Auf mein Erstaunen ergänzte sie: «Wir drehen in unserer Freizeit ab und zu ein Fickfilmchen, das wir dann ins Internet stellen.» Angie lässt sich dabei ficken oder wichst ihre Möse, während ihr Mann Tom sie filmt. Dass ich von diesem Treiben meiner Nachbarn bisher nichts mitbekommen hatte, schockierte und faszinierte mich gleichzeitig.

Angie war eine sehr attraktive Frau. Sie hatte kurze blonde Haare, gepiercte Titten und einige Tätowierungen am ganzen Körper. Sie war noch recht jung, schlank und hatte eine rasierte Möse. Da dies genau mein Frauentyp war, willigte nach einer längeren Überlegungszeit schliesslich ein.

Einige Tage später trafen wir uns bei Angie und Tom zu Hause. Es war schon alles vorbereitet. Wir tranken zusammen ein Glas Prosecco, dann wollte Tom, dass wir loslegen. Ich musste mich neben Angie aufs Bett legen. Wir flirteten ein wenig miteinander, dann begann Angie, mich auszuziehen. Schliesslich stand ich mit einem halbsteifen Schwanz vor ihr. Ihr Mann hielt alles mit der Kamera fest.

«Ich mag rasierte Schwänze besser,» sagte Angie und bevor ich etwas sagen konnte, schäumte sie meinen Schwanz und die Eier ein. Gekonnt führte sie die Klinge über meine Haut, bis mein Schwanz blank rasiert war. Ihre Bewegungen machten mich noch geiler und mein Schwanz stand nun steif ab.

Ich zog auch Angie aus. Wir legten uns aufs Bett und leckten uns in der 69er-Stellung. Ich zog ihre Möse weit auf und leckte an ihrem Kitzler. Immer wieder gab Tom aus dem Hintergrund Anweisungen, damit alles gut im Bild war. Sobald meine Eichel feucht war, führte Angie ihren Finger zwischen meine Eichel und die Vorhaut. Dann zog sie die Vorhaut wieder nach vorne und umkreiste mit dem Finger meine Eichel. Das machte mich sehr geil und ich musste aufpassen, um nicht jetzt schon zu kommen.

Ich steckte meinen Finger in Angies Möse und massierte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Schon bald erreichte sie durch meine Finger einen ersten Orgasmus. «Jetzt kannst du sie ficken,» forderte Tom mich auf. Angie legte sich aufs Bett und zog ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in sie ein. Nach einigen Stössen war sie so feucht, dass mein Schwanz immer wieder herausflutschte. Deshalb wechselten wir die Stellung und Angie ritt nun auf mir. Ihre Titten hüpften wild auf uns ab.

«Gib es mir jetzt in den Arsch,» verlangte Angie. Sie kniete sich neben dem Bett auf den Boden. Tom filmte, wie sich seine Frau das Arschloch weit aufriss. Ich strich genügend Gleitmittel auf meinen Schwanz und auf ihr Arschloch und steckte ihn hinein. Ohne grosse Gegenwehr fickte ich sie nun in den Arsch.

«Es wird Zeit für den Cumshot,» wies uns Tom an. Wie wir im Vornherein besprochen hatten, sollte ich Angie auf die Möse spritzen. Sie legte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Am liebsten hätte ich nochmals meinen Schwanz hineingesteckt. Stattdessen stellte ich mich vor ihr auf und wichste meinen Schwanz. Schon nach ein paar Bewegungen schoss mein Samen heraus und tropfte auf Angies Möse. Einige Spritzer rannen direkt in ihre offene Möse.

Angie stand nun auf und kniete vor mich hin. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte sie sauber. Dann legte sie sich wieder aufs Bett und ich massierte ihre besamte Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte.

Mit dieser Einstellung beendete Tom seine Filmaufnahme.

Sex am Faschingsumzug

Wie jedes Jahr nahmen wir auch in diesem Jahr mit unserer Clique am Faschingsumzug teil. Wir investierten viel Zeit in die Gestaltung unserer Kostüme und unseres Wagens. Als es dann so weit war, waren wir sehr stolz. In diesem Jahr hatten wir das Thema Bordell gewählt, da in unserer Region mehrere neue Etablissements geschaffen wurden. Die Frauen verkleideten sich als Nutten und die Herren als Freier.

«Jetzt fehlt nur noch jemand, der während des Umzugs fickt,» sagte ich aus Jux. «Wenn du den Schwanz hoch bekommst, halte ich mein Fickloch hin,» warf Raffaela in die Runde. Sie war noch recht jung, arbeitete als Sportlehrerin in der Schule und hatte entsprechend eine gute Figur. Deshalb antwortete ich: «Sehr gerne.»

Ich hätte natürlich nie gedacht, dass es Raffaela ernst meint. Als der Umzug startete, stiegen wir beide auf den Wagen. Raffaela näherte sich und schon bald spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Durch das Kostüm massierte sie meinen Schwanz, der sich mit Blut zu füllen begann. «Du machst mich so geil, dass mein Schwanz hart wird,» sagte ich zu Raffaela. «Das heisst, wir müssen gleich hier oben ficken.»

Wir zogen uns in den höheren Teil des Wagens zurück, den man nicht so einfach einsehen konnte. Trotzdem konnten uns die vielen Zuschauer, die am Strassenrand standen, erkennen, wenn sie genau hinsahen. Raffaela zog meine Hose hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er prall abstand. Dann zog ich ihr Oberteil hoch. Da sie unter dem Kostüm keinen BH trug, zeigte sie nun allen ihre mittelgrossen, straffen Titten.

Ich leckte an ihren Nippeln, die auch wegen der Kälte weit abstanden. Dann und wann spürte ich wie Raffaelas Hände meinen Schwanz wichsten. «Jetzt lass uns zur Sache kommen,» flüsterte ich ihr ins Ohr. Wir zogen uns komplett aus und waren nun splitternackt auf dem Faschingswagen. Um uns herum sangen die Leute und die Musik spielte.

Raffaela hielt mir ihre kahlrasierte Möse vors Gesicht und ich leckte an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler. Als ich merkte, dass sie feucht geworden war, wollte ich sie endlich ficken. Raffaela setzte ich auf den Boden und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse an und drang tief in sie ein.

Während ich tief in ihr steckte, kam ein Kollege aus der Clique vorbei. «Die beiden ficken wirklich,» murmelte er und ging weiter, ohne weiter Notiz von uns zu nehmen. Ich stach immer wieder in Raffaelas Möse und zog meinen Schwanz wieder raus. «Ich bin so geil,» hörte ich Raffaela stöhnen und schon kurz darauf hatte sie einen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Möse zog sich stossartig zusammen.

«Nutten lassen sich auch in den Arsch ficken,» sagte ich zu Raffaela. Wir standen auf und sie lehnte gegen die Wand des Wagens. Ihre nackten Titten waren nun deutlich zu sehen, wenn jemand von den Zuschauern in den oberen Bereich des Faschingswagens geschaut hätte. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr Arschloch und lockerte ihren Schliessmuskel. «Du bist der erste, der mich anal fickt,» bekannte Raffaela ein wenig beunruhigt.

Als ich ihr Arschloch gelockert hatte, steckte ich meinen Schwanz hinein. Ohne Probleme stiess ich ihn tief in ihr Gedärm hinein. Nach einigen Stössen schien Raffaela Gefallen daran zu finden und sie nahm den Fickrhythmus auf. Immer wieder klatschten ihre Titten gegen die Scheiben des Wagens. Dann wechselten wir noch einmal die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Raffaela setzte sich auf meinen Schwanz.

Noch einmal fickte ich sie in den Arsch und massierte mit meinen Fingern ihre Möse. «Ich komme gleich zum zweiten Mal,» stöhnte Raffaela und kurz darauf erlebte sie einen weiteren Orgasmus.

Dann kam auch für mich der Zeitpunkt, um abzuspritzen. Ich stand auf und Raffaela kniete vor mich hin. Plötzlich waren wir umkreist von Leuten aus der Clique, die uns anfeuerten. «Zeig es ihr, du geiler Bock,» schrien sie. Die Zuschauer konnten uns nicht mehr sehen und dachten, das wäre Teil der Inszenierung. Raffaela wichste meinen Schwanz und schon bald schossen dicke Spermaspritzer in ihr Gesicht. Die Leute um uns herum jubelten laut.

Raffaela leckte meine Eichel sauber, dann zogen wir uns wieder an und mischten uns unter die Clique. Raffaela hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Zum Abschluss des Faschingsumzuges wurde uns Wagen als bester ausgezeichnet. Die Jury betonte in ihrem Bericht die «sehr realistische Umsetzung des Themas». Natürlich lachten wir über diese Beurteilung.