Die neue Freundin meines Nachbarn

Mein Nachbar hat seit einigen Monaten eine neue Freundin. Immer wenn ich ihn traf, schwärmte er in den höchsten Tönen von ihr. «Tatjana wird nächste Woche bei mir einziehen,» kündigte mein Nachbar voller Freude an. «Dann wirst du sie auch kennen lernen.» Als es so weit war, stellten wir uns einander vor.

Tatjana konnte sich durchaus sehen lassen. Sie war recht gross gewachsen, trug ihre dunkelblonden Haare streng nach hinten gekämmt, ihr Dekolletee zeigte fast mehr von ihren mittelgrossen Titten, als es zu verbergen vermochte, und in den engen Jeans zeichnete sich ein geiler Arsch ab. In den folgenden Tagen grüssten wir uns herzlich, wenn wir uns im Treppenhaus begegneten.

Als ich am letzten Samstag mit Gartenarbeit beschäftigt war, sah ich Tatjana in der Sonne liegen. Sie war tatsächlich splitternackt auf ihrem Liegenstuhl, obwohl man den Garten gut einsehen konnte. Dass die Leute sie sehen konnten, schien ihr nichts auszumachen. Ich tat, als ob ich sie nicht sehen könnte. Dann drehte sie sich jedoch auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich nun ihre rasierte Möse sehen und die Nippel ihrer Titten standen geil in die Höhe. Tatjana begann nun sogar, ihren Kitzler zu reiben.

Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose und ich konnte meinen Blick kaum mehr von ihr abwenden. Ich versteckte mich hinter einen Busch und befreite meinen Schwanz. Langsam begann ich, ihn zu wichsen. «Du hast einen geilen Schwanz, den ich gerne blasen würde,» hörte ich plötzlich Tatjana ganz nahe bei mir sagen. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie splitternackt durch den Garten zu mir herübergekommen war.

Tatjana zog mir die Hosen runter, sodass meine Eier nun frei hingen. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Vom Wichsen war er schon recht feucht und Tatjana leckte meinen Vorsaft ab. Immer wieder umkreiste ihre Zunge meine Eichel und mit ihren Fingern drückte sie meine Eier. Mein Schwanz wurde nun ganz hart.

«Ich will dich ficken,» sagte ich zu Tatjana. «Lass mich auf deinem Schwanz reiten,» antwortete sie. Schnell zog ich mich aus und legte mich splitternackt auf den Rasen. Schon sass Tatjana auf mir und mein Schwanz steckte tief in ihrer feuchten Möse. In wildem Ritt bewegte sie sich auf und ab, ihre Titten wackelten wild umher. Da wir durch die Büsche geschützt waren, konnten die Leute auf der Strasse uns nicht sehen.

Dann stieg Tatjana von mir hinunter. Sie kniete sich auf den Rasen und ich nahm sie von hinten. Tief steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse und zog ihn wieder heraus. Während ich die Stösse erst noch langsam durchführte, steigerte ich anschliessend das Tempo, bis Tatjana einen ersten Orgasmus erreichte. Sie versuchte dabei ihr Stöhnen zu unterdrücken, was auch gut war. Denn plötzlich kam mein Nachbar in den Garten und schaute nach Tatjana. Da er sie nicht entdeckte, verschwand er aber kurz darauf wieder.

Nun legte sich Tatjana auf dem Rücken hin und zog ihre nasse Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und hielt kurz inne, während ich abwechselnd an ihren Titten nuckelte oder sie mit den Fingern bearbeitete. Ich hatte das Gefühl, dass ein paar Tropfen Milch aus ihren quollen. Auf alle Fälle schmeckten ihre Nippel sehr süss.

Schliesslich fickte ich Tatjana noch im Stehen. Sie lehnte sich an die Hausmauer und zog mit den Fingern ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz wieder tief in sie und spürte, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Tatjana. Also kniete sie vor mich hin und blies nochmals meinen Schwanz.

Schon nach kurzem schossen mehrere heisse Samenschübe aus meinem Schwanz und trafen Tatjana im Gesicht. Sie hauchte nur «geil» und wichste sich selber zu einem weiteren Orgasmus.

Dann verabschiedete sie sich und gab mir einen flüchtigen Kuss. Noch immer mir meinem Sperma im Gesicht ging sie splitternackt zurück zu ihren Liegenstuhl. Als sie sich wieder hingelegt hatte, kam mein Nachbar. Die beiden redeten und lachten zusammen, während Tatjana immer wieder zu mir herüber zeigte.

Mile High Club

Ich wollte schon immer Sex in einem Flugzeug haben. Lange träumte ich davon, dass es aber Realität je einmal wurde, hatte ich nicht erwartet. An Bord eines Langstreckenflugs von Kanada nach Europa fand meine Aufnahme in den Mile High Club statt.

Die Flight Attendant war mir schon beim Einsteigen aufgefallen. Sie war noch sehr jung, so knapp 20, und sah in ihrer Uniform sehr bezaubernd aus. Der enge Rock betonte ihren sportlichen Körper, unter Bluse zeichneten sich mittelgrosse Titten ab und ihre pechschwarzen Locken kullerten wild herunter. Die dunklen Augen strahlten, als sie mich an Bord willkommen hiess.

Der Flug verlief sehr unspektakulär und als viele der Passagiere am Schlafen waren, ging ich nach vorne zur Toilette. Die Flight Attendant folgte mir. Kaum hatte ich die Toilette erreicht, flüsterte sie mir ins Ohr: «Wenn du Sex im Flugzeug erleben möchtest, komme ich gerne mit dir in die Kabine mit.» Da ich der Meinung war, dass man Gelegenheiten packen sollte, wenn sie sich bieten, willigte ich ein.

«Ich bin Lina,» stellte sie sich vor. Da ich wirklich pinkeln musste, verrichtete sich zuerst mein Geschäft. Lina starrte auf meinen Schwanz und als ich fertig war, ergriff sie ihn. Gekonnt wichste sie ihn mit schnellen Bewegungen, bis er steif abstand. «Dein Schwanz gefällt mir,» stellte Lina fest.

«Ich will dich nun lecken,» verlangte ich. Lina setzte sich auf die Abstellfläche und zog ihren Rock hoch. Das kleine Luder trug tatsächlich kein Höschen unter der Uniform. Ich hatte nun die komplett rasierte Möse mit dem kleinen Kitzler vor mir. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Immer wieder steckte ich einen Finger in ihr Fickloch, um zu schauen, ob sie schon feucht genug war.

Als ihre Möse feucht und glitschig war, zog ich meinen Finger heraus und steckte ihn in Linas Mund. Sie leckte nun ihren eigenen Mösensaft von meinem Finger. Dann knöpfte sie sich die Bluse auf und schob ihren BH hinunter. Vor meinen Augen hatte ich nun zwei mittelgrosse Titten mit dunklen Warzenhöfen. Linas Nippel standen schon weit hervor. Ich nuckelte kurz an ihnen.

«Fick mich,» verlangte Lina. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und schob ihn langsam hinein. Ohne Mühe konnte ich tief in ihre Möse eindringen, dann zog ich den Schwanz wieder heraus. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihr. Wir küssten uns innig. Anschliessend fickte ich weiter.

Das kleine Luder war verdammt geil und dass wir uns in einem Flugzeug in der Luft aufhielten, in dem noch mehrere andere Passagiere waren, machte mich noch geiler. «Jetzt nehme ich dich von hinten,» sagte ich zu Lina. Sie stellte sich nun an die Toilettentüre und hielt mir ihren Arsch hin. Ich musste mich leicht bücken, steckte dann aber meinen Schwanz von hinten in ihre Möse.

Bei meinen Stössen war ich vorsichtig, da ich nicht wollte, dass sich die Türe bewegte und jemand Verdacht schöpfen konnte, was in der Toilette grad vor sich ging. Plötzlich hörten wir, wie draussen jemand vorbei ging. Wir hielten kurz inne, fickten dann aber weiter.

Nun setzte ich mich aufs Klo. Mein steifer Schwanz ragte kerzengerade in die Höhe. Lina setzte sich auf mich und mein Schwanz verschwand wieder in ihrer Möse. Meine Hände beschäftigten sich mit ihren Titten und spielten mit den harten Nippeln. Nach einem kurzen Ritt erreichte Lina einen Orgasmus. Sie stöhnte hefig und ich spürte, wie mein Schwanz klatschnass wurde.

«Sex über den Wolken ist einfach geil,» hauchte Lina. «Auf jedem meiner Flüge ficke ich mit jemandem. Immer einen anderen Schwanz in der Möse zu haben, macht mich geil.» Das hätte ich von dem kleinen Luder nicht gedacht, denn sie sah noch recht unschuldig aus.

Lina kniete sich nun auf den Boden und ich fickte sie in der Hündchenstellung. Ihr geiler Arsch und die hin und herschaukelnden Titten machten mich geil. «Ich komme,» kündigte ich an und schon zuckte mein Schwanz zusammen. Ich spritzte ihr mehrere heftige Spermaschübe in die Möse. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Orgasmus über den Wolken heftiger war als auf dem Boden.

Ich liess meinen Schwanz noch in Linas Möse stecken und massierte ihren Kitzler, bis sie auch einen Orgasmus erreichte. «Wir müssen uns frisch machen, dann verlassen wir die Toilette,» wies mich Lina an. Mit Toilettenpapier reinigte ich ihre nasse Möse und rieb meinen Schwanz trocken. Dann richtete sie sich die Uniform und wir verliessen nacheinander die Toilette.

Als ich wieder auf meinem Platz war, bin ich kurz eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte, sah ich, wie Lina mit einem anderen Passagier die Toilette verliess. Offenbar war ich nicht der einzige, der dank ihr im Mile High Club Aufnahme gefunden hatte.

Fick in der Tiefgarage

Ich war mit meiner Verlobten Nadja abends noch unterwegs und wir kamen spät nach Hause. Nachdem wir in die Tiefgarage eingefahren waren, küssten wir uns innig. Nadja lehnte ich dabei so weit zu mir rüber, dass mich ihre Titten berührten. Meine Hände griffen nach ihnen und schon bald streichelte ich die Brüste unter ihrer Bluse.

«Es ist etwas unbequem hier», sagte ich. «Lass uns aussteigen.» Wir verliessen das Auto und küssten uns nun in der Tiefgarage. «Ich möchte dich hier ficken», sagte ich zu Nadja. Natürlich war mir bewusst, dass jederzeit jemand kommen könnte, doch das störte mich nicht.

Langsam knöpfte ich Nadjas Bluse auf. Meine Finger öffneten ihren BH und schon bald hatte ich ihre nackten Titten vor meinem Gesicht. Ich leckte ihre Nippel und spielte mit der Zunge an ihnen. Nadja genoss diese Behandlung sichtlich, denn sie stöhnte leise. «Zieh dich aus und laufe in der Garage herum,» befahl ich ihr. Nadja zog sich aus und lief nun splitternackt in der Garage rum. Nur ihre kniehohen Stiefel hatte sie angelassen.

Nadja sah nun aus wie eine Nutte: Ihre langen dunklen Locken, der sportliche Körper mit den kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden, die komplett rasierte Möse mit den hervorlugenden Schamlippen, ihre tätowierten Arme und die langen Beine in den hohen Stiefeln.

Immer wieder hielt sie inne und strich sich über die Möse. Dann lehnte sie sich gegen eine Stütze und drehte sich gegen mich hin. Sie zog die Schamlippen weit auf und ich bekam einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ihr Verhalten machte mich geil und mein Schwanz drückte fest gegen die Hose. Dann zog auch mich aus und zeigte Nadja meinen steifen Schwanz.

Sie kam auf mich zu und griff nach meinem Schwanz. Dann wichste sie ihn, bis meine Eichel feucht war. Nadja kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel und ihre Finger massierten meine Eier. Ich wurde immer geiler und musste aufpassen, nicht schon abzuspritzen.

Erst wollte ich Nadja noch ficken. Ich zog den Schwanz aus ihrem Mund. Nadja setzte sich auf die Motorhaube unseres Autos und öffnete ihre Beine. Ich leckte nun ihre Möse, die sehr salzig war von ihrem Mösensaft. Dann drang ich in sie ein. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in ihre Möse und zog ihn wieder raus. So gab ich ihr einige Stösse.

Anschliessend fickte ich sie im Stehen. Nadja lehnte ich wieder gegen die Stütze in der Tiefgarage und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger kümmerten sich derweil um die steif abstehenden Nippel. Ich drückte sie und drehte an ihnen herum. Schon nach kurzem merkte ich, wie sich Nadjas Möse zusammenzog und sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Bitte mach weiter,» verlangte sie stöhnend. «Es macht mich geil, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten.» Ich legte mich nun mitten auf den Garagenboden und Nadja setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab. Nadja zuckte kurz zusammen, als wir draussen ein Geräusch hörten, als ob jemand in die Garage kommen würde. Doch wir blieben ungestört.

Nadja lehnte sich nun gegen den Wagen unseres Nachbarn. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich spukte auf ihr Arschloch und lockerte mit meinen Fingern ihren Schliessmuskel. Als sie genug locker war. Drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Wir hatten schon öfter anal gefickt, so dass mein Schwanz problemlos hineinglitt. Meine Finger rieben an Nadjas Kitzler.

«Ich muss bald abspritzen,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz aus Nadjas Arsch. Sie wandte sich wieder mir zu und wir sahen, wie ihre Titten an Nachbars Auto Spuren hinterlassen haben.

Nadja kniete vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Mit ihren kalten Händen schob sie meine Vorhaut langsam vor und zurück. Schon bald schoss eine Fontäne mit meinem warmen Samen in ihr Gesicht. Nadja wichste weit und meine Eier schienen zu explodieren. So viel Sperma habe ich schon lange nicht mehr abgespritzt. Meine ganze Ladung tropfte nun von Nadjas Gesicht auf ihre Titten runter.

«Lass uns so in die Wohnung gehen,» schlug sie nun vor. Also gingen wir splitternackt durch den Flur und das Treppenhaus in unsere Wohnung. Nadja hatte noch immer meinen Samen im Gesicht und auf den Titten, bis wir gemeinsam duschten.

Ramona

Seit Jahren trainiere ich mehrmals pro Woche in einem Fitnessstudio. Irgendwann ist mir eine attraktive Endzwanzigerin aufgefallen. Sie war eher klein und sehr schlank, trug immer enge Sporthosen, die ihren Arsch und die Möse gut betonten und ein enges Shirt, durch das sich die kleinen Nippel abzeichneten. Wenn man genau hinschaute, konnte man erkennen, dass ihre Nippel gepierct waren. Natürlich machte es mich geil, wenn die geile Kleine neben mir am Trainieren war.

Irgendwann kamen wir ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie Romana heisst. «Wenn du in zehn Minuten weiter radelst als ich, darfst du dir etwas wünschen,» sagte sie, als wir nebeneinander auf dem Hometrainer waren. Natürlich motivierte dies mich und tatsächlich schaffte ich es weiter als sie. «Ich möchte deine Titten sehen,» äusserte ich meinen Wunsch. «Versprochen ist versprochen,» antwortete Ramona, aber sie spannte mich noch ein wenig auf die Folter und wir schlossen unser Training ab.

Immer wieder schaute ich zu Ramona und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete er sich durch die enge Sporthose ab. «Mache ich dich geil?» fragte Ramona, als wir zu den Duschen gingen. Mehr als ein verlegenes «Oh ja» brachte ich aber nicht raus. Ich ging in die Männerdusche und Ramona zu den Frauen. Zum Glück war niemand sonst dort, denn mein Schwanz stand hart ab. Als ich splitternackt unter die Dusche gehen wollte, öffnete sich die Türe und Ramona trat herein.

Auch sie war splitternackt und ich konnte ihren Traumkörper bestaunen. Ihre Titten waren eher klein, aber mit den durchstochenen Nippeln sah sie bezaubernd aus. Ihre Möse war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugten kess hervor. «Lass uns zusammen duschen gehen,» schlug sie vor.

Kaum prasselte das Wasser auf uns herunter spürte ich Ramona Hände an meinem Schwanz. «Der ist recht gross,» hörte ich sie sagen. Behutsam wichste sie ihn. Dass jederzeit ein anderer Mann in die Dusche kommen könnte, schien sie nicht zu stören. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel und ihre Finger drückten an meinen Eiern herum. Mein Verlangen, sie auf der Stelle zu ficken, wurde immer grösser.

Ramona stand auf und lehnte sich an die Wand. Sie zog ihre Möse weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Fickspalte, die sehr salzig schmeckte. «Steck deinen Schwanz hinein,» forderte sie mich auf. Ich liess mich nicht lange bitten und schon steckte mein Schwanz in ihrer Möse.

Während wir am Ficken waren, öffnete sich die Türe und ein anderer Mann trat herein. Etwas verlegen schaute er auf uns und stammelte nur: «Lasst euch nicht stören.» Dann zog er sich aus und kam ebenfalls unter die Dusche. Er schaute uns zu, griff nach seinem Schwanz und begann zu wichsen. Bald schon stand sein Schwanz hart ab. Immer wieder schaute er zu uns herüber und beobachtete, wie wir ungeniert weiterfickten. Der Kerl wichste immer heftiger und spritzte schliesslich ab. Sein Sperma flog in weitem Bogen in die Dusche. Nach einer Weile verabschiedete er sich mit einem «Noch viel Spass…»

Ramona kniete nun auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände spielten derweil mit ihren harten gepiercten Nippeln. «Mach weiter,» stöhnte sie und schon kurz darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun ficke ich dich in den Arsch,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte einen Finger in ihr enges Arschloch. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz hinein. Ihr schien das zu gefallen und bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Ramonas Unterleib.

«Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an. «Bitte gib es mir in den Mund,» wünschte Ramona und nahm meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch steckte, in den Mund. Sie wichste ihn noch leicht und schon schoss eine riesige Spermaladung in ihren Mund. Ramona schluckte alles hinunter und leckte noch meine Eichel sauber, während sie sich selber zu einem weiteren Orgasmus fingerte.

Anschliessend duschten wir zusammen und Ramona verschwand wieder nackt in die Damengarderobe. Wieder angezogen, trafen wir uns im Restaurant noch zu einem Umtrunk. Seither trainieren wir immer wieder zusammen und ich hoffe, dass Ramona bald zu meiner Freundin werden wird.

Dreier im Wintergarten

Ich war mal mit Laura liiert. Wir hatten eine gute Zeit und oft gefickt. Allerdings haben wir uns auseinandergelebt, und deshalb haben wir uns getrennt. Wir blieben aber in Kontakt, und wir trafen uns auch noch ab und an, nachdem sie sich in Lukas verliebt hat. Sex hat es aber keinen mehr gegeben zwischen uns.

Die beiden haben sich nun ein Haus gekauft und luden mich ein, bei einem Nachtessen das Haus zu besichtigen. Wir hatten einen sehr gemütlichen Abend und sassen noch im Wintergarten, als Laura Kaffee holte. Als sie zurückkam, war sie splitternackt. Sie war sehr sportlich und hatte entsprechend eine schlanke Figur. Ihr kleiner runder Arsch und die kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln machten mich noch immer geil. Natürlich war ihre Möse wie immer blank rasiert.

«Ich möchte dir noch mein neues Intimpiercing zeigen,» sagte Laura mit einem Strahlen im Gesicht. Sie setzte sich hin und zog ihre Möse auf. Die geile Sau hatte sich doch tatsächlich ein Klitorisvorhautpiercing stechen lassen. Der goldene Stab in ihrer Möse war recht unscheinbar, doch er stand ihr gut. «Es ist gut verheilt und wir dürfen jetzt wieder ficken,» hielt Lukas zufrieden fest.

Laura spielte daraufhin ein bisschen mit ihrem Piercing und ich sah, wie ihre Möse leicht feucht wurde. Natürlich hat mich das nicht kalt gelassen und mein Schwanz regte sich in der Hose. «Macht das dich geil?», fragte Laura und noch bevor ich antworten konnte, befreite sie meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel.

Lukas schaute uns eine Weile zu, dann zog er sich aus und wichste seinen Schwanz, bis er steif abstand. «Zieh dich auch aus und dann ficken wir zu dritt,» forderte Lukas mich auf. Dass wir im Wintergarten waren und uns alle Nachbarn beobachten konnten, schien die beiden nicht zu stören. Also zog ich mich aus.

Laura legte sich nun auf den Tisch und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Natürlich spielte ich dabei mir ihrem Piercing am Kitzler, was ihr gut zu gefallen schien. Unterdessen leckte Laura Lukas’ Schwanz. «Ich habe noch nie mit einer Gepiercten gefickt,» sagte ich und stand auf. Ich strich mit meinem Schwanz über ihre Möse. Das Piercing war deutlich an meiner Eichel zu spüren.

Dann drang ich in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Lange war es her, dass ich Laura zum letzten Mal gefickt hatte. Ich genoss es, meinen Schwanz wieder in ihrer Möse zu spüren. Mit meinen Fingern spielte ich an ihren Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Lukas. Wir wechselten unsere Positionen. Er fickte nun die Möse und Laura leckte meinen Schwanz.

«Steckt mir beide Schwänze gleichzeitig in die Möse,» bat Laura. Lukas legte sich nun auf den Tisch und Laura stieg auf ihn. Er steckte seinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ich stand daneben und drang von vorne mit meinem Schwanz in sie ein. Es war geil, bei jedem Stoss die Eichel von Lukas zu spüren. «So geil wurde ich noch selten gefickt,» keuchte Laura unter einem heftigen Orgasmus. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

«Ich nehme dich jetzt noch anal,» kündigte Lukas an. Offenbar liess sich Laura nun auch in den Arsch ficken, bei mir wollte sie das noch nicht. Lukas legte sich auf den Boden. Laura setzte sich vorsichtig auf seinen Schwanz, der langsam in ihrem Arschloch verschwand. Dann ritt sie wie eine Wilde auf ihm und wichste sich selber dabei die Möse. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz.

Anschliessend standen sie auf. Laura streckte mir ihren Arsch zu und ich verstand dies als Aufforderung, in sie einzudringen. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess ihn in ihr dunkles Loch. Derweilen leckte sie Lukas’ Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. «Ich spritze bald ab,» kündigte er an. «Spritzt mit beide ins Gesicht,» verlangte Laura.

Sie kniete sich hin und Lukas und ich stellten uns neben sie. Sie ergriff unsere Schwänze und wichste sie. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte eine riesige Samenmenge in Lauras Gesicht. Noch während ich spritzte, schoss auch der Samen aus Lukas Schwanz. Lauras Gesicht war klatschnass von unserem Samen. «Geil,» stöhnte sie, dann wichste sie sich zu einem weiteren Orgasmus.

Wir gingen nackt durch das Haus und duschten gemeinsam. Dann fuhr ich nach Hause.

Junges Sperma für meine Möse

Kevin, der Sohn einer Kollegin, brachte mir etwas von seiner Mutter. Der Junge ist ein grossgewachsener Teenager, den ich kenne, seit er geboren wurde. Wir verstehen uns sehr gut und so hatte ich auch keine Bedenken, als ich ihm die Türe öffnete. Ich kam nämlich gerade aus der Dusche und trug nur meine rote Unterwäsche und einen Bademantel drüber.

Obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin, kann sich mein Körper durchaus noch sehen lassen. Meine üppigen Titten zeichneten sich unter der spärlichen Bekleidung ab und logischerweise konnte Kevin seinen Blick kaum mehr davon lösen. Selbstverständlich nahm ich das dem jungen Burschen nicht übel. Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.

Als wir uns setzten, rutschte mein Bademantel zur Seite und Kevin konnte mein knappes, rotes Höschen sehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich sein Schwanz in der Hose zu regen begann. Um ihn zu provozieren, schob ich mein Höschen zur Seite und zeigte ihm meine frisch rasierte Möse. Jetzt erkannte ich endgültig, wie Kevins Schwanz hart wurde.

Ich streifte meinen Bademantel ab und kniete in der Unterwäsche vor ihm hin. Dann öffnete ich seine Hose und holte den prallen Jungschwanz heraus. Zu meinem Erstaunen erkannte ich, dass auch er komplett rasiert war. «Das machen heute alle Jungen,» erklärte Kevin und errötete leicht. Ohne Zögern nahm ich seine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern spielte ich an seinen Eiern.

Als sein langer Schwanz hart abstand, zogen wir beide uns aus. Ich setzte mich aufs Sofa und spreizte die Beine. Kevin schaute etwas scheu auf meine feuchte Möse. «Leck mich,» befahl ich ihm. Zaghaft näherte er sich meinem Unterleib und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. «Du darfst ruhig näher ran und saugen,» wies ich ihn an. Nach einer Weile hatte Kevin die richtige Technik gefunden und er leckte meine Möse. Immer wieder schob er auch einen Finger in sie hinein.

«Ich möchte nun deinen Schwanz in mir spüren,» sagte ich. Ich zog meine Schamlippen weit auf und Kevin stellte sich vor mich hin. Langsam schob er seinen Schwanz in mich hinein. Seine ersten Stösse waren noch zögerlich und nicht so tief, doch mit der Zeit drang er immer tiefer in mich ein. Ich spürte seine Eichel an meinem Muttermund, was mich sehr erregte. Noch selten hatte ich einen so langen Schwanz in mir.

Kevins Stösse wurden immer heftiger und ich musste ihn bremsen: «Zieh deinen Schwanz heraus und lecke nochmals meine feuchte Möse.» Er tat, was ich verlangte. Dann wichste ich kurz seinen Schwanz, bevor ich mich auf den Boden kniete. «Jetzt von hinten,» sagte ich und wies Kevin an, seinen Schwanz in meine Möse zu stecken. So konnte er noch tiefer in mich eindringen und schon nach Kurzem wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Meine Möse wurde nun ganz nass und mein Mösensaft tropfte auf den Boden. Kevin erschrak, doch als ich ihm erklärte, dass sein geiler Schwanz mich zum Kommen gebracht hatte, war alles wieder ok.

«Lass mich auf dir reiten,» sagte ich zu Kevin. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und legte sich auf den Boden. Seine riesige Latte ragte nun kerzengerade gegen die Decke. Ich setzte mich darauf und ritt auf ihm. So konnte ich die Fickgeschwindigkeit vorgeben. Immer wieder hielt ich inne, wenn sein Schwanz tief in meiner Möse steckte. Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinen Titten. Sofort begann Kevin, mit den Fingern meine weit abstehenden Nippel zu kneten und zu massieren.

«Gib mir nun dein jugendliches Sperma,» verlangte ich. «Am besten fickst du mich in der Missionarsstellung.» Ich legte mich auf den Boden und öffnete meine Beine. Kevin legte sich auf mich und drang noch einmal in mich ein. Er rammelte wie ein Wilder und schon bald spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Möse zu zucken begann. Sein warmer Samen breitete sich in meinem Unterleib aus und auch ich erreichte noch einmal einen Orgasmus. «Du bist ein hervorragender Ficker,» sagte ich zu Kevin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Er stammelte nur: «Du warst meine erste Frau.»

Sarah und Céline

In unserem Haus wohnen die Zwillinge Sarah und Céline. Die beiden Endzwanzigerinnen sind sehr sportlich und schlank. Beide hatten halblange blonde Haare und tiefblaue Augen. Wenn sie in ihren Sportdresses vor dem Haus stehen, und ich ihre geilen Ärsche und die handgrossen Titten durchdrücken sehe, werde ich jeweils geil. Nicht selten lege ich mich dann aufs Bett und wichse meinen Schwanz.

Vor einigen Wochen hat mich Sarah im Treppenhaus angesprochen. «Céline und ich möchten gerne beide ein Kind bekommen.» Da ich nie Männerbesuch bei ihnen gesehen hatte, fragte ich wie dies möglich sein soll. «Wir suchen einen Samenspender und du kommst dazu in Frage,» antwortete Sarah. Das musste ich natürlich erst verdauen, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Schnell schob sie noch nach: «Wir möchten aber beide zuschauen, wenn die andere geschwängert wird und es soll auf die natürliche Weise erfolgen.» Ich sollte also die beiden Zwillinge ficken und schwängern…

Schliesslich stimmte ich ihrem Vorhaben zu, nicht zuletzt weil die beiden Schwestern ja sehr geil sind. Wir einigten uns darauf, dass ich beide am gleichen Tag schwängern sollte. Als sie soweit waren, trafen wir uns in ihrer Wohnung. Wir stiessen mit einem Glas Sekt an, dann zogen sich die beiden Zwillinge aus. Sie waren recht gross, hatte beide eine kahl rasierte Möse mit weit hervorguckenden Schamlippen.

Céline und Sarah legten sich nackt aus Bett und zeigten mir ihre Mösen. Beiden rissen die Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihre Ficklöcher sehen. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose. Ich zog mich nun auch aus und präsentierte den Zwillingen meinen Schwanz. «Sehr schön,» stellte Céline fest und begann ihn zu wichsen. Sarah schaute uns zu und rieb sich selber den Kitzler.

Céline nahm meine Eichel in den Mund ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. «Lass mich dich nun ficken,» bat ich Céline. Sie legte sich nochmals aufs Bett und öffnete ihre Beine. In der Missionarsstellung drang ich nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Sie nahm meinen Fickrhythmus auf. Nach einer Weile verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihrer Möse und spielte ein wenig mit ihren steif abstehenden Nippeln.

Sarah lag noch immer neben uns auf dem Bett und streichelte sich die Möse. Wir wechselten die Stellung und ich legte mich nun zwischen die beiden Zwillinge. Während ich nochmals in Célines Möse eindrang, steckte Sarah einen Finger in meinen Arsch. «Besame mich von hinten,» verlangte Céline. Sie kniete nun auf den Boden vor dem Bett und ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Bei jedem Stoss schaukelten ihre Titten hin und her.

«Gib es ihr, du geiler Stier,» feuerte mich Sarah an. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich schliesslich nicht mehr konnte. Ich spürte, wie mein ganzer Unterkörper sich verkrampfte. Mein Schwanz zuckte und ich schoss mehrere Samenschübe in Célines Möse. Ich liess meinen Schwanz noch in der frischbesamten Möse stecken und rieb mit meinen Fingern ihren Kitzler. Céline wurde auch von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sarah schaute uns noch immer zu und stöhnte: «So geil, mein Schwesterchen wird geschwängert und als nächste bin ich dran.» Dann erreichte auch seinen heftigen Orgasmus.

Dann war die Zweite dran. Ich zog meinen Schwanz aus Célines Möse und Sarah leckte den Mösensaft ihrer Schwester ab. Damit mein Schwanz hart blieb, wichste sie ihn leicht. Ich war noch immer geil und wollte sie gleich ficken. «Dich nehme ich im Stehen,» sagte ich zu Sarah. Sie legte sich gegen die Zimmerwand und zog ihre Schamlippen weit auf. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein und ich gab ihr ein paar Stösse. Immer wieder gaben wir uns innige Zungenküsse.

Céline lag auf dem Bett und steckte einen Finger in ihre frisch besamte Möse. Sarah und ich legten uns auch wieder aufs Bett. In der Missionarsstellung drang ich in ihre Möse ein. Schliesslich konnte ich meinen Samen zum zweiten Mal nicht mehr halten und spritzte auch ihr eine riesige Samenladung in den Unterleib. Fast gleichzeitig wurde Sarah von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Ich liess meinen Schwanz wiederum einen Moment in der Möse stecken und fingerte Céline, die neben uns lag, zu einem weiteren Orgasmus.

Als ich die beiden Zwillingsschwestern gestern Abend im Treppenhaus wieder getroffen habe, haben sie mir beide mit Tränen in den Augen erzählt, dass sie beide schwanger wären.

Xenia und ihre Mutter

Mein Onkel Hubert hatte viel Glück in seinem Leben. Mit seinen Unternehmen hat er sehr viel Geld verdient, sodass er mit seinen rund 60 Jahren heute nicht mehr gross arbeiten muss. Deshalb verbringt er die meiste Zeit in seinem Haus in Spanien. Dieses liegt direkt am Meer und hat sogar einen kleinen privaten Strand.

Ich besuche Onkel Hubert sehr gerne und oft in Spanien. Jeweils, wenn ich bei ihm weile, gehen wir nackt an den Strand, schwimmen im Meer und liegen in der Sonne. Das ist die natürlichste Sache der Welt.

Als ich das letzte Mal bei Onkel Hubert war, waren auch seine Freundin und ihre Tochter zu Besuch. Bianca, so der Name von Huberts Freundin, ist etwa 20 Jahre jünger als er. Sie ist eine sehr sportliche Frau mit einer verdammt sexy Figur. Sie ist recht gross und hat üppige Titten, denen man sogar durch die Kleidung ansieht, dass sie operativ vergrössert wurden. Xenia, ihre Tochter, ist hingegen ein kleiner unscheinbarer blonder Teenager mit kleinen Titten und langen Beinen.

Wir verstanden uns sofort sehr gut und so beschlossen wir eines Tages, gemeinsam an den Strand zu gehen. «Es stört euch doch nicht, wenn wir uns alle ausziehen,» gab Onkel Hubert bekannt. So zogen wir uns alle splitternackt aus und verliessen das Haus. Ich konnte meine Augen kaum von Biancas Möse lösen, die komplett rasiert war. Ihre langen Schamlippen lugten frech unter dem grossen Kitzler hervor. Eine solche Möse hatte ich noch nie gesehen. Auch Xenia war sehr schön anzuschauen. Ihr feiner Teenie-Körper machte mich sehr geil und ich musste aufpassen, nicht einen Ständer zu bekommen. Auch sie hatte ihre Möse kahl rasiert und die Nippel ihrer kleinen Titten standen fest ab.

Erst schwammen wir im Meer und legten uns dann zum Trocknen in die Sonne. «Wie ich sehe, verstehst du dich gut mit Xenia,» sagte Bianca zu mir. Ich hatte vorhin im Wasser ihre Nähe gesucht und ein paar Male ihren Körper berührt. Bianca schaute auf meinen Schwanz, der ganz leicht angewachsen war. «Wenn du willst, kannst du sie gerne ficken. Ich würde nämlich gerne Hubert nun hier an meine Möse lassen.» Diese Worte hätte ich von der Mutter nicht erwartet.

Bianca drehte sich zu Hubert hin und erfasste seinen Schwanz. Sie wichste ihn vor unseren Augen, bis sein Schwanz hart abstand. Ich hatte noch nie den Ständer meines Onkels gesehen und war beeindruckt von seinem grossen Schwanz. Natürlich regte sich nun auch mein Schwanz. Ich fasste Xenias Hand und führte sie an meinen Schwanz. Reflexartig begann sie, ihn zu wichsen, bis auch mein Schwanz hart abstand.

So lagen wir nun beide mit einem Ständer am Strand. Ich hiess Xenia, sich über mich zu legen und wir leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. Ihre Mutter Bianca kniete derweilen vor Onkel Hubert und leckte seine Eichel. Mit ihren Händen spielte sie mit seinen Eiern. «Geil, mach weiter,» hörte ich Hubert stöhnen. Xenias Möse war schnell nass und sie schmeckte sehr salzig. Ich drang nun mit meinen Fingern vorsichtig in sie ein. Doch dieses Luder schien schon recht erfahren zu sein, denn sie drückte ihre Mösen gegen meine Hand, sodass ich rasch tief in ihr steckte.

«Fick mich,» verlangte Xenia und stieg von mir hinunter. Sie legte sich in den Sand und öffnete ihre Möse weit, damit wir alle einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch erhielten. Ich legte mich nun auf sie und mein Schwanz glitt ohne Probleme in die enge Teenie-Möse hinein. Während wir genüsslich fickten, legte sich Bianca neben ihre Tochter und öffnete ebenfalls ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und Onkel Hubert steckte seine ganz Hand hinein. Nach ein paar Stössen zog er sie heraus und hielt sie Xenia vor den Mund. Diese schleckte den Mösensaft ihrer Mutter ab.

Dann steckte Onkel Hubert seinen Schwanz in Biancas Möse und wir fickten Mutter und Tochter nebeneinander. Nach einer Weile wechselten wir alle die Stellung und die beiden Frauen ritten nun auf uns, während Hubert und ich im warmen Sand lagen. Biancas üppige Titten wackelten heftig auf uns ab. Ich spürte, wie sich Xenias Möse eng zusammenzog. Sie stöhnte leise auf und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

«Lass uns mal die Pferdchen wechseln,» schlug Bianca mit einem Lächeln vor. Sie stieg von Onkel Hubert herab und setzte sich auf meinen Schwanz, der eben noch im Fickloch ihrer Tochter gesteckt hatte. Xenia stieg auf Onkel Hubert und ritt auf ihm. Ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. Ich griff an Biancas Titten und spielte mit ihren hart abstehenden Nippeln.

Nach einer Weile stiegen die Frauen von uns herunter. Sie standen nun am Strand und stützten sich gegenseitig. Onkel Hubert nahm Xenia nun von hinten und auch ich steckte meinen Schwanz von hinten in Biancas Möse. Mutter und Tochter küssten sich und Hubert streichelte die kleinen Titten von Xenia.

Beide Frauen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus. Danach legten sie sich in den Sand. Xenia massierte sich selber die Möse. Onkel Hubert und ich standen neben den beiden Frauen und wichsten unsere Schwänze. Es dauerte nicht lange und mein Samen schoss aus der Eichel. Die dicken weissen Schübe spritzten auf die kleinen Titten von Xenia. Bianca drehte sich zu ihr und leckte meinen Samen von den Titten ihrer Tochter, welche ihrerseits meine Eichel sauber leckte.

Dann war Onkel Hubert dran. Er wichste kurz seinen Schwanz und spritzte dann seinen Samen auf Biancas Titten. Sein Samen spritzte ein bisschen weniger schnell heraus, doch konnte sich die Samenmenge durchaus sehen lassen. Xenia leckte nun rasch den Samen von den Titten ihrer Mutter, welche Onkel Huberts Schwanz mit ihrer Zunge säuberte.

«Das war eine sehr geile Schau,» bilanzierte Onkel Hubert, während wir nochmals alle ins Wasser steigen. Unsere Schwänze waren noch steif vom geilen Fick mit Mutter und Tochter.

Fünf Schwänze für Sarah

Ich treffe mich regelmässig mit Kollegen zum Nachtessen. In diesen Männerrunden essen und trinken wir, und wir sprechen über alles, was Männer interessiert: Autos, Fussball und natürlich Frauen und Sex.

Da Jens von seiner neuen Flamme Sarah mehrmals derart geschwärmt hat, machten wir eine Ausnahme und luden sie zu einem unserer Herrenabend ein.

Jens hatte nicht übertrieben: Sarah sah verdammt sexy aus. Sie war recht gross, schlank und hatte lange dunkle Haare. Ihre Haut war leicht dunkler, was auf ihre asiatischen Vorfahren hindeutete. Sie hatte kleine, feste Titten und einen schönen runden Arsch. Mit ihren enganliegenden Jeans, dem engen Shirt und den hohen Lederstiefeln sah sie schlicht bezaubernd aus.

Im Lauf des Abends fanden wir heraus, dass Sarah in ihrer Freizeit als Stripperin arbeitete. Das hatte uns Jens natürlich nicht gesagt. Sarah zeigte uns sogar ihre Internetseiten, wo sie splitternackt posierte. Natürlich machte dies uns alle geil und wir wollten mehr sehen. Nach einigem Bitten willigte Sarah ein und gab uns eine kleine Show. Erst tanzte sie lasziv, dann zog sie ihr Shirt aus. Unter dem roten BH sahen wir nun ihre kleinen Titten. Dann zog sie die Stiefel und die Jeans aus.

Die rote Reizwäsche stand ihr extrem gut. Sarah umtanzte uns alle und natürlich begannen sich unsere Schwänze zu regen. Schliesslich zog sie noch ihre Unterwäsche aus und stand nun splitternackt vor uns. Sarah legte sich auf den Tisch und zog ihre rasierte Möse weit auf, dann spielte sie mit ihren kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden.

Thomas konnte als erster seine Geilheit nicht mehr verbergen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vor aller Augen begann er, sich zu wichsen. Nach und nach folgten wir andern nach, bis wir ebenfalls nackt waren. Sarah war nun umzingelt von fünf nackten, wichsenden Herren. Sie lag noch immer auf dem Tisch und masturbierte.

«Ihr dürft mich gerne auch ficken,» sagte Sarah zu unserer Verwunderung. Natürlich hatte Jens das Recht, seiner Freundin die ersten Stösse zu geben. Sein Schwanz glitt in ihre Möse und ich streichelte Sarahs Titten. Nach einer Weile wechselten wir uns ab und jeder steckte der Reihe nach seinen Schwanz in Sarahs Möse. Während ich sie fickte, leckte sie Johns Schwanz.

Dann stand Sarah auf und wir stellten sie um sie herum. Der Reihe nach wichste sie jeden unserer Schwänze. Die anderen schauten zu und legten selber Hand an. Ich legte mich nun auf den Tisch. Mein Schwanz zeigte hoch in die Höhe. Sarah kletterte auf ihn und ich fickte sie nun in den Arsch. Jens setzte seinen Schwanz an die Möse und gab ihr wiederum einige Stösse ins Fickloch.

Mein Schwanz verharrte noch in Sarahs Arsch, während ihr Thomas nochmals einige Stösse in die Möse gab. Dann stieg Sarah von mir runter und Rolf steckte nun seinen Schwanz in Sarahs Arsch. So wechselten wir uns alle ab. Sie schien nicht genug von den fünf Schwänzen zu bekommen und wurde immer wieder von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Als wir alle vor dem Abspritzen waren, legte sich Sarah wieder auf den Tisch. «Lasst uns alle in ihr Gesicht spritzen,» sagte Rolf. Wir stellten sich um sie herum auf und wichsten unsere Schwänze. Schon bald spritzte Jens seinen Samen in Sarahs Gesicht. Dann folgten Rolf und Thomas. Am längsten hielten Lars und ich den Samen zurück. Fast gleichzeitig spritzten wir beide unseren Samen in Sarahs Gesicht.

Mit den fünf weissen Spermaladungen sah Sarahs braunes Gesicht noch viel geiler aus. Sie strahlte und leckte alle Eicheln sauber. Dann verabschiedete sie sich unter die Dusche. Wir Männer zogen uns an und tranken noch ein Bier, bevor Sarah wieder zu uns stiess. Sie war noch immer nackt und wurde unter grossem Applaus begrüsst. Dann zog auch sie sich wieder an. Bald darauf löste sich unsere Runde auf.

Mit Sophia vor der Webcam

Ich habe Sophia im Internet kennen gelernt. Nachdem wir bei unserem ersten Treffen im Stadtpark gefickt hatten, trafen wir uns ein weiteres Mal bei ihr zu Hause. Da sie als Cam-Girl arbeitet, wollten wir vor der Kamera für ihre Follower Sex haben.

Sophia tritt als Teenie auf und ist entsprechend noch sehr jung. Sie hat eine zierliche Figur und kleine Titten mit geilen, rosaroten Nippeln. Zwischen den Beinen ist sie komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugen weit heraus. Natürlich musste ich wichsen, wenn ich ihr zugeschaut hatte, wie sie es sich selber vor der Cam besorgt.

Ich fuhr zu Sophia, die nur wenige Kilometer von mir entfernt wohnt. Nachdem sie mir bei einem Kaffee ihr Schlafzimmer mit der Kamera gezeigt hatte, legte sie los. Vorerst lag nur sie auf dem Bett und zog sich langsam aus. Sophia lag da und hielt ihre Möse in die Kamera. Zwischendurch steckte sie sich selber einen Vibrator in die Möse und befriedigte sich. Ich schaute ihr zu und natürlich wurde mein Schwanz hart.

«Heute habe ich eine besondere Überraschung für euch,» kündigte Sophia ihren Zuschauern an. «Ich habe einen Stecher mitgebracht, der mich jetzt vor der Kamera ficken wird.» Sie winkte mich zu sich und zog mir die Hose runter. Sogleich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Sophia richtete die Kamera auf meinen Schwanz. «Dieses geile Teil wird gleich tief in meiner Möse verschwinden,» sagte sie.

Sophia kniete aufs Bett und hielt ihren Arsch in die Kamera. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse an und drang langsam in sie ein. Die Zuschauer konnten nun sehen, wir ich sie fickte und wie meine Eier bei jedem Stoss hin und her baumelten. Natürlich konnten uns die Follower auch ihre Kommentare senden. «Ich wichse, während ihr fickt», «Ihr seid so geil und macht mich geil,» «Dein Stecher sollte seinen Schwanz auch mal in meine Möse stecken,» und ähnliche Kommentare konnten wir lesen.

Ich legte mich auf den Rücken und Sophia wichste meinen Schwanz. Dann setzte sie sich darauf und präsentierte den Zuschauern, wie mein Schwanz wieder in ihrer rasierten Möse verschwand. Sie ritt auf mir, erst etwas gemächlich, dann immer wilder. Nach einer Weile hielt sie inne und massierte sich den Kitzler, während mein Schwanz noch in ihrer Möse steckte. Schon nach kurzem erreichte sie einen Orgasmus.

Sophia stieg von mir hinunter und ich kümmerte mich nun um ihre Titten. Wie ein kleines Kind nuckelte ich daran und sie tat, als ob sie mich stillen würde. Das gab meinem Schwanz die Möglichkeit, sich ein wenig zu entspannen. Wir legten uns dann wieder aufs Bett und ich fickte Sophia in der Löffelchenstellung. Die Follower konnten wiederum gut sehen, wie mein Schwanz in ihrer Möse steckte.

«Lass uns nun das Finale machen,» sagte Sophia leise zu mir. Sie legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Alle konnten nun ihr feuchtes, rosa Fickloch sehen. Sie rieb sich selber zu einem weiteren Orgasmus und es spritzten ein paar Tropfen aus ihrer Möse. Dann legte ich mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse.

«Ich bezahle etwas zusätzlich, wenn du ihr auf die Möse spritzst,» forderte nun ein Follower. Das tat ich natürlich sehr gerne. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihn. Sophia zoomte die Kamera auf ihn, sodass mein Schwanz nun gross zu sehen war. Schon nach wenigen Bewegungen schoss eine grosse Spermamenge heraus und landete auf Sophias Möse. Sie verrieb meinen Samen auf dem ganzen Unterkörper und steckte sich immer wieder die nassen Finger in die Möse, bis sie einen weiteren Orgasmus erreicht hatte.

«Ich hoffe, euch hat diese Fickschau gefallen. Eventuell lade ich wieder einmal einen Stecher ein,» verabschiedete sie sich von den Followern und schaltete die Kamera aus. Danach gingen wir gemeinsam duschen, dann verabschiedete ich mich von Sophia.