Dann legten wir uns hin und in der Scherenstellung rieben wir unsere Mösen aneinander. Da wir beide sehr feucht waren, flutschte das richtiggehend. Plötzlich öffnete sich die Türe der Sauna. Ein junger Mann mit einem grossen blankrasierten Schwanz schaute hinein.
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Die Samenspende
Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte.
Der Samenraub
«Wir klauen dir nun den Samen,» sagte Sandra plötzlich. Beide Frauen knieten nun vor mir und Sandra wichste meinen Schwanz. Immer wieder machte sie kurz Pause und zögerte mein Abspritzen hinaus.
Nacktwandern mit Anja und Fred
Sie zuckte kurz zusammen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte, den ihr ein Schwanz verschafft hatte. «Geil, macht weiter,» stöhnte sie. Jetzt übernahm ich noch einmal. Ich setzte mich auf einen Baumstrunk. Mein Schwanz ragte senkrecht nach oben und Anja setzte sich darauf. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Vor meinen Augen hüpften ihre Titten auf und ab.
Sex mit einer Influencerin
Ich drang von hinten in ihre Möse ein und mein schwingender Sack muss nun gross im Bild sein. «Steck ihn in meinen Arsch,» verlangte Lena plötzlich. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse und steckte ihr einen Finger ins Arschloch. Langsam spürte ich, wie sie lockerer wurde. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Möse und steckte ihn sogleich in ihren Arsch
«Heute schon abgespritzt?»
Pamela kniete sich in den Sand. Ich stellte mich hinter sie und drang wieder in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, als ein älterer Mann unweit von uns vorbei ging. Als er uns entdeckte, blieb er stehen. Er schaute uns eine Weile beim Ficken zu, dann bemerkte ich, dass sein Schwanz steif wurde. Er begann, ihn zu wichsen.
Sonja
Wir zogen uns beide aus und legten uns komplett nackt auf den Waldboden. Dann leckten wir uns gegenseitig die Mösen. Auch Sonja war ganz rasiert und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend.
Nochmals mit Astrid
«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse.
Vom Chef verkuppelt
Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm.
Mit der Freundin im Fitness
Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.